Die Kaufbeurer Initiative begrüßt die Entscheidung der Staatsregierung zur Behördenverlagerung 2015

Der bayerische Ministerpräsident hat Wort gehalten und H. Staatsminister Dr. Söder setzt ein wichtiges Signal für die Stadt Kaufbeuren. Diese Maßnahme kommt nicht von ungefähr.

Kaufbeuren hat es geschafft in den Blickpunkt von München zu kommen. Die Ansiedlung des Abrechnungszentrums Arbeitnehmer Süd mit 100 Beschäftigten, weitere zusätzliche

16 Stellen und die Aufstockung der Finanzhochschule um 70 Studierende ist der guten Vorarbeit von zwei Personen zu verdanken.

Es gibt Abgeordnete die populistisch poltern und es gibt welche, die etwas erreichen.

 

Unser Dank geht an den Wirtschaftsstaatsekretär und Stimmkreisabgeordneten Franz Pschierer, der, zusammen mit OB Bosse, durch gute Verhandlungsführung und realistischen Forderungen diese Behördenverlagerung möglich machte.

 

Wir wissen natürlich, dass diese Maßnahme den Abzug der Bundeswehr nicht kompensiert, aber wir sind auf einem guten Weg.

Unterstützung der Armenspeisung des Crescentiaklosters

Am gestrigen Dienstag, 27.01.2015, sprach die Generaloberin des Crescentiaklosters, Schwester Regina Winter, vor dem Stadtrat. Hierbei stellte sie klar, dass Zuschüsse aufgrund der Richtlinien, nicht gewollt sind; Spenden wären jedoch jederzeit willkommen.

Zudem erwähnte die Generaloberin, dass die Kaufbeurer Initiative e. V. das Kloster bereits seit vielen Jahren finanziell unterstützt.

Somit stellt sich die Frage, wieso ausgerechnet die Kaufbeurer Initiative, die bereits seit über 20 Jahren an das Kloster spendet, eine finanzielle Unterstützung ablehnen sollte?

 

Bei der ursächlichen Sitzung am 20.01. machte die Stadtverwaltung mehrfach auf die schwierige Situation aufmerksam. Des Weiteren wurde erklärt, dass dieser Antrag nicht vom Kloster komme und von diesem auch nicht so gewollt sei, die SPD den Antrag jedoch wie gestellt aufrecht hielt.

 

Somit entschied sich die Kaufbeurer Initiative gegen den Antrag der SPD, da dieser nicht dem Wunsch des Klosters entsprach.

 

In der Sitzung wurde von der KI eine Sofortunterstützung in Höhe von 500€ zugesagt.

 

Noch ein Hinweis auf den heutigen Artikel in der Allgäuer Zeitung:

Überschrift AZ

Die Überschrift ist falsch - die Generaloberin verzichtet nicht auf einen jährlichen Zuschuss; Sie will keinen Zuschuss.

Das profitaugliche Eisstadion kommt

Beim gestrigen Bürgerentscheid votierten 8.132 Bürgerinnen und Bürger (60% der Stimmen) für das profitaugliche Eisstadion.

Die Kaufbeurer Initiative hat es sich bei den Sitzungen im Juli 2014 nicht leicht gemacht. Es galt zu klären: Wo entsteht ein Eisstadion? Wie groß soll es sein? Auf welche Art soll es finanziert werden?

Die KI-Fraktion setzte sich im Stadtrat einstimmig für ein profitaugliches Eisstadion am Berliner Platz mit einer Kapazität von 3500 Zuschauern ein.
Betrieben durch das Kommunalunternehmen Eisstadion Kaufbeuren.

Wir danken den Kaufbeurer Bürgerinnen und Bürgern die mit dem Bürgerentscheid diese Beschlüsse bestätigt haben. Jeder Demokrat wird diese Entscheidung akzeptieren.
Die Sorgen der Gegner nehmen wir ernst und setzen auf einen breiten Dialog.

Hockey for Hope

Lebende Krippe

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