Bauausschuss: Neubau Eisstadion und Umbau Turnhalle Turnerstraße

1. Neubau Eisstadion Multifunktionalität.

 

Aufgrund der Hallenhöhe (15 m) können  mit der geplanten Sprinkleranlage weitere Multifunktionsnutzungen durchgeführt werden.

1. Boxen mit Boxring und Sitzplätzen auf der Fläche Eispiste

2. Konzerte (Kopfbühne) mit Stehplätzen auf der Fläche Eispiste

3. Konzerte (Kopfbühne) mit Sitzplätzen auf der Fläche Eispiste

4. Konzerte (Mittelbühne) mit Sitzplätzen auf der Fläche Eispiste

5. Messeveranstaltungen auf der Fläche Eispiste

6. Öffentl. Eislauf (z.B. Eisdisco)

7. Autopräsentation auf der Fläche Eispiste

8 Trockensport (z.B. Handball, Basketball usw.)

9. Bierbankbestuhlung mit Rednerpult auf der Fläche Eispiste.

 

Laut Auskunft des Vorstandvorsitzenden des Kommunalunternehmens, Markus Pferner, hat die Stadt Kaufbeuren von der EU lediglich eine Genehmigung eingeholt, Sportveranstaltungen in der neuen Arena abhalten zu dürfen.

Für weitere Ereignisse, wie Messen oder Konzerte ist ein sogenanntes Notifizierungsverfahren nötig.

 

Für Veranstaltungen während der Eiszeit bräuchte man  für alle anderen Veranstaltungen einen auf- und abbaubaren Boden (Kosten ca. 450 000.- Euro). Für die Einlagerung dieses Bodens wäre ein Anbau erforderlich (Kosten ca. 350 000.- Euro). Aus Kostengründen wurde darauf verzichtet, da der Stadrat im nächsten Haushalt etwa 1 Million Euro einstellen müsste.  Auf meine meine Frage, ob ab 2018 für eine Tänzelfesteröffnung bei schlechtem Wetter auch eine EU Zustimmung erforderlich sei, wurde dies verneint.

 

2. Behindertengerechter Umbau der Turnhalle in der Turnerstraße

 

Für den behindertengerechten Umbau der Turnhalle wurden 4 Varianten vorgestellt.

Die Variante des TV Neugablonz (Kosten ca. 300.000.- Euro) beinhaltet Behindertentoiletten, Einbau eines Treppenlifts, Thekenlage mit Aufenthaltsbereich für Besucher und Abstellräume.

Sollte die Abteilung Hochbau die Bauleitung übernehmen und Lagerräume gestrichen werden, könnten die Kosten auf ca. 230.000.- Euro gesenkt werden.

Nach längere Debatte im Bauausschuss wurde beschlossen, die Variante 4 des Turnvereins Neugablonz weiter zu verfolgen und die Mittel im Haushalt 2017 einzustellen.

Einig war sich auch der Bauausschuss, dass ein behindertengerechter Umbau der Turnhalle erfolgen muss, damit weiterhin größere Veranstaltungen durchgeführt werden können.

Wiederaufbau Rüdiger-Brunnen in Gablonz

Rüdiger Brunnen in Neugablonz (Memorandum)

 

Die Stadt Jablonec n. N. hat sich an ihre Partnerstadt Kaufbeuren gewandt und da sie beabsichtigt, den Rüdiger Brunnen, der in Neugablonz steht, zu rekonstruieren und am alten Standort in Jablonec, wo er seit 1931 stand, wieder aufzustellen.

Die Hauptfigur des Brunnen, Rüdiger von Bechelaren, ist ein Originalkunstwerk des Bildhauers Franz Metzners. Der Brunnen steht seit dem 30. August vor dem Platz der Herz Jesus-Kirche in Neugablonz.

 

Die Stadt Kaufbeuren nimmt das Projekt der Partnerstadt Jablonec n. N. den früheren Rüdigerbrunnen in Jablonec zu rekonstruieren und wieder auf dem alten Platz aufzustellen wohlwollend zur Kenntnis und bekundet seine Absicht, an diesem Projekt im Rahmen der vorgelegten Vereinbarung (Memorandum) mitzuwirken. Dies wurde von den Stadtratsmitgliedern einstimmig beschlossen.

 

Das besagte Memorandum lautet:
Die Stadt Kaufbeuren und die statutarische Stadt Jablonec nad Nisou haben am 26.9.2009 eine Vereinbarung über die gegenseitige Städtepartnerschaft abgeschlossen.

 

Erfüllt von dem Wunsch, ihre bisherige Städtepartnerschaft zu vertiefen, sich der Tradition und der Vergangenheit einschließlich ihrer positiven als auch ihrer negativen Seiten bewusst zu werden, und in die alten Symbole die Botschaft zukünftiger Beziehungen einzulegen, haben sich die Vertragsparteien entschlossen, bei der Realisierung des Projektes des Wiederaufbaus des Metzner Brunnens an Horni namesti in Jablonec nad Nisou zusammenzuarbeiten. 

Rede von unserem Hans Häußer als ältester Stadtrat

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Bosse,

sehr geehrte Herren Bürgermeister Bucher und Holy,

sehr geehrte Stadtratskolleginnen und –kollegen,

verehrte Referatsleiter, Amtsleiter, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der

Stadtverwaltung.

 

 

Wenn ich auf  2015 zurückblicke, war es meiner Meinung nach ein sehr erfolgreiches und erlebnisreiches Jahr.

 

Ich möchte heute nicht auf die einzelnen Projekte eingehen, sondern zwei Projekte herausgreifen, die mir besonders am Herzen liegen.

 

Am 17. Oktober wurde der “Neue Markt“ feierlich eröffnet. Bis heute sind meines Wissens nach keinerlei große Beschwerden und Änderungswünsche eingegangen. Auch mit der Lösung für die Radfahrer, welche sich  vor den wartenden Autos auf-stellen und somit mehr Sicherheit haben, gibt es keinerlei Probleme. 

Während der Umbaumaßnahme, die sehr schnell umgesetzt wurde, stellte sich der lang sehr umstrittene Reifträger Weg als ideale Umleitungsstrecke heraus und ist weiterhin eine große Entlastung  für die Sudetenstraße.

 

Am 1. Oktober wurde feierlich das Stadttheater eröffnet. Ich möchte jetzt nicht auf die etwas moderne und umstrittene Eröffnung eingehen.

Aber ich nutze hier die Möglichkeit , auf die Arbeit des Seniorenbeirates hinzuweisen.

Dem Seniorenbeirat war  es sehr wichtig, Rollstuhlfahrer und Menschen mit Behinde-rung den Besuch des Stadttheaters zu ermöglichen. Der Seniorenbeirat kämpfte vie-le Jahre für einen barrierefreien Eingang, für einen Aufzug und für Behinderten-toiletten. Auf den gelungenen Umbau des Stadttheaters und auf die vielen positiven Rückmeldungen von Seniorinnen und Senioren können wir stolz sein.

Da immer mehr Menschen auch im hohen Alter sehr aktiv sind, versuchen wir im  Seniorenbeirat, für diese Senioren unterhaltsame Veranstaltungen zu organisieren.

 

Los ging es im Januar mit der Faschingsveranstaltung AUFBRUCH – UMBRUCH, welche von den Seniorenbeiratsmitgliedern organisiert wird.       

 

Weiter ging es mit „Urlaub ohne Koffer“ im Juni. Mit 30 Personen waren wir eine Woche zu Gast im „Regens Wagner Heim“ in Holzhausen. Bei einem sogenannten Promi-Tag mit Bürgermeister Holy, Oberst Dr. Volker Pötsch und dem Bürgermeister von Igling wurden mit den Senioren interessante Gespräche geführt.

 

Die nächste Veranstaltung war der „Tänzeltag der Alten“ im Festzelt. Mit dem Tänzel-festverein und dem Seniorenbeirat wurde ein buntes Programm zusammengestellt, und die Seniorinnen und Senioren schwärmten von früheren Erlebnissen beim Tän-zelfest.

 

  

Viele Seniorinnen und Senioren nehmen rege am täglichen Geschehen in Kaufbeuren teil.

Der Seniorenbeirat ist in die weitere Entwicklung der Stadt eingebunden. Aktuelles  Beispiel ist der Umbau in  der Fußgängerzone . Wir werden unsere Vorschläge für eine seniorengerechte Stadt einbringen.

 

Noch ein paar Worte über den Seniorenbeirat. Es macht Spaß, in diesem Beirat mitwirken zu können, um für Seniorinnen und Senioren Erleichterung im täglichen Alltag zu erreichen.

Und das Schönste in diesem Beirat ist, dass die Politik, ob schwarz, rot, gelb oder grün, keine Rolle spielt und die Entscheidungen bisher, bis auf eine Enthaltung eines ehemaligen Seniorenbeiratsmitgliedes, immer einstimmig getroffen wurden .

Der Stadtrat hat den Seniorenbeirat 1990 gegründet. Somit können wir heute auf 25 Jahre erfolgreiche Arbeit zurückblicken.

 

Noch  einige Worte zum Bauhof. Ich habe Ihnen einen Auszug der Fachzeitschrift „Kommunal Technik“ an Ihren Platz gelegt. Der Kaufbeurer Bauhof wurde von dieser Zeitung mit dem“ KT-IMAGE-AWARD 2014 „ ausgezeichnet. Dies ist eine tolle Auszeichnung und zeigt, dass der Bauhof eine hervorragende Arbeit leistet, die auch überregional anerkannt wird.

 

Zum Schluss bedanke ich mich, auch im Namen des Stadtratsgremiums, bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, ebenso bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der städtischen Einrichtungen für ihren Einsatz.

 

Mein besonderer Dank gilt auch allen Vereinen, die im sportlichen, kulturellen und im sozialen Bereich, sowie in der Jugendarbeit wertvolle und unbezahlbare Arbeit leisten.

 

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein schönes Weihnachtsfest, ruhige und erholsame Tage und für 2016 Glück und vor allem Gesundheit.

 

Als Mitglied der „Kaufbeurer Initiative“ möchte ich Ihnen -wie jedes Jahr- zum Schluss  einen Besuch der „LEBENDEN KRIPPE“ in der Märzenburg am 19. oder am 20. Dezember ans Herz legen. Es gibt kaum eine schönere Einstimmung auf die bevorstehenden Festtage und die Spenden kommen bedürftigen Menschen zugute.

 

 

Vielen Dank

Lebende Krippe in der TrendyOne

Wir freuen uns wieder sehr über den Artikel in der aktuellen TRENDYone und bedanken uns herzlich für die tolle Zusammenarbeit.

 

Der Artikel findet sich ebenfalls hier: 

http://www.trendyone.de/ueberregional/news/newsmeldung/lebende-krippe-kaufbeuren.html

 

Wer sich das ganze Magazin virtuell ansehen möchte, kann hier stöbern:

http://www.trendyone.de/allgaeu/magazin.html

 

 

Zudem fanden im November an der Lebenden Krippe Dreharbeiten statt. Hierzu wird es noch Infos geben.

 

Artikel Lebende Krippe

Lebende Krippe 2015

Wie kann ich der Hektik in der Vorweihnachtszeit entfliehen?
Am besten, wenn ich die Innenstadt meide und durch den Wald gehe.

Mit diesem Gedanken entstand 1992 die Idee der Lebenden Krippe. In einer ehemaligen Kiesgrube, mitten im Märzenburgwald, bauten Mitglieder der KI einen Stadel für das Jesukind, Maria, Josef, und Ochs und Esel sollten auch einen Platz finden.

Dieses Jahr veranstaltet die Kaufbeurer Initiative zum 24. Mal die Lebende Krippe. Im November wunderten sich viele Fußgänger und Radfahrer, dass Maria und Josef bereits im Stadel waren. Die Erklärung war einfach: Ein Filmteam aus München wurde über das Internet auf unsere Krippe aufmerksam und nahm Weihnachtslieder auf.

Wie jedes Jahr kann die Lebende Krippe nur zu Fuß erreicht werden. Der 1,5 km lange Weg durch den hoffentlich schön verschneiten Winterwald soll die Möglichkeit zur inneren Einkehr bieten. Festes Schuhwerk ist ratsam.

Bei weihnachtlichen Klängen der Musikkapellen aus Stadt und Land kann man den Blick auf den Stadel mit Maria und Josef, Ochs und Esel, und natürlich dem Jesukind genießen. Hirten stehen am Feuer und stündlich wird die Verkündigung vorgelesen. Junge Schäfchen freuen sich auf die Streicheleinheiten der Kinder.

Die Verkaufsstände haben wir absichtlich weg von der Krippe an den Anfang des Weges gestellt. Hier gibt es Bratwürste, Kaffee und Kuchen, alkoholfreie Getränke sowie Glühwein zu kaufen. Mit eintretender Dämmerung werden Fackeln verkauft.

Den Reinerlös spenden wir an Bedürftige aus Stadt und Land.
Dieses Jahr werden wir den Haupterlös dem Crescentiakloster spenden. Die Untersuchungen des Hauses „St. Clara“ im Kloster ergaben erhebliche Schäden der Bausubstanz. Die notwendige Sanierung erfordert einen gewaltigen finanziellen Aufwand für das Kloster.
Das Kloster ist Anlaufstelle für Bedürftige und wir wollen mit unserer Spende einen Teil zur Versorgung dieser Personen beitragen.

Seit Beginn der Lebenden Krippe haben wir insgesamt ca 60.000 € gespendet, wobei wir in schlechten Jahren immer aus der KI-Kasse etwas draufgelegt haben.

Traditionell findet die Lebende Krippe im Märzenburgwald immer am letzten Wochenende vor dem Heiligen Abend statt.

Man biegt von der Füssener Str. ortsauswärts gesehen, vor dem Ortsende, rechts ab. Unter der Bahnunterführung hindurch sind es noch 200 m zu den Verkaufsständen. Das Auto sollte allerdings vorher abgestellt werden. Beim Anwesen Götzfried besteht keine Parkmöglichkeit.

Etwa 90 Mitglieder der KI sind notwendig um die Krippe durchführen zu können. Sei es als Hirte, als Personal im Verkaufsstand, beim Spülen, im Kassenhäuschen, im Zuliefererbereich oder bei Aufbauarbeiten von Krippe, Stadel und Schafgatter.

Ein besonderer Dank geht an die Musikgruppen die kostenlos, für eine Brotzeit, die Krippe musikalisch umrahmen.

Wir bieten auch eine Kutschenfahrt durch den Wald, zur Lebenden Krippe, an.
Fahrpreis pro Person 1,-- €.

Lagerleben 2015

 

Liebe Besucher des Lager Beurer Leut,

 

wir möchten uns recht herzlich bei allen Besuchern bedanken und hoffen, dass es Ihnen gefallen hat. Sollten Sie Wünsche und Anregungen haben, so können Sie natürlich jederzeit auf uns zukommen.

 

Die Bilder unseres Lagers finden Sie hier.

 

Ihre
Kaufbeurer Initiative e. V.

Hockey for Hope

Lebende Krippe

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