Zusammenfassung zur Bauausschusssitzung am 11.März 2015

  1. Mitteilungen: Herr Hofmair informiert über die Sanierung von Kanälen im Stadtgebiet. Es sind auch Verkehrsbehinderungen zu erwarten, wobei entsprechende Vorbereitungen getroffen werden.
  2. Integriertes Stadtentwicklungskonzept für die Stadt Kaufbeuren. Hier Einrichtung einer Lenkungsgruppe. Von jeder Fraktion wird ein Mitglied und ein Stellvertreter benannt. Die KI entsendet als Mitglied Robert Klauer und als Stellvertreter Hans Häußer.
  3. Bebauungsplan für das Gebiet „Am Landgraben“: Es geht hier um die Errichtung von 24 Wochenendhäusern, von denen bisher aber nur 4 fertiggestellt sind. Die bisherige Frist von 8 Jahren bis zur endgültigen Fertigstellung wird um 10 Jahre verlängert. Zustimmung.
  4. Kleinkemnat: Die von der Bevölkerung stufenweise gewünschte Entwicklung wird von der Verwaltung akzeptiert und umgesetzt. Ein Grundbesitzer hat eine Planung mit zwei Bauabschnitten vorgelegt, von denen der erste Abschnitt mit etwa 5 Wohneinheiten in Kürze umgesetzt werden soll. Die vorliegende Planung muss leicht geändert werden. Zustimmung.
  5. Stadttheater: Finanzierung geregelt. Übertragungsfehler werden korrigiert. Zustimmung.
  6. Behindertengerechter der Sporthalle an der Turnerstraße: Die Verwaltung legt drei eigene Vorschläge und eine externe Version vor. 
    Vorschlag 1: Plätze für Rollstuhlfahrer auf dem Zugang zur Tribüne in der Süd-West-Ecke. Büro des Hallenwartes wird zur Behindertentoilette umgebaut.
    Gesamtkosten: 25 000 €.
    Vorschlag 2: Im Foyer wird mit einem Fenster eine Sichtverbindung zur Halle geschaffen. Büro des Hallenwartes wird zur Behindertentoilette umgebaut.
    Gesamtkosten: 30 000 €.
    Vorschlag 3: Kleiner Anbau an der Süd-Ost-Ecke mit neuem Platz für die Behindertentoilette.
    Gesamtkosten: 70 000 € bis 80 000 € 
    Vorschlag 4: Großer Anbau auf einer Länge von 34 Metern. Viel Platz für ein neues Foyer mit Sitzplätzen und Getränkeausgabe. 
    Gesamtkosten: ca. 220 000 €. 
    Zusätzliche Überlegung: Einbau eines Aufzugs 
    Die KI befürwortete wie andere Fraktionen die Variante 4, weil sie einen eindeutigen Mehrwert bietet. Die Halle erfährt dadurch eine erhebliche Aufwertung. 
    Also: Variante 4 wird weiter verfolgt (Pläne, tatsächliche Kosten).
    Die teilweise üppige Lösung wird auch kritisiert, aber es werden Zuschüsse geprüft, Vereine werden einbezogen.
    Die Realisierung erfolgt sowieso erst in 2016. 
    Aufzug: sehr fraglich, kein Platz. 
    Nachrüstung für Behindertensport: auch schwierig. Die Schelmenhofhalle ist für Behindertensport bereits ausgebaut.
A. Batzer

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