Unterstützung der Armenspeisung des Crescentiaklosters

Am gestrigen Dienstag, 27.01.2015, sprach die Generaloberin des Crescentiaklosters, Schwester Regina Winter, vor dem Stadtrat. Hierbei stellte sie klar, dass Zuschüsse aufgrund der Richtlinien, nicht gewollt sind; Spenden wären jedoch jederzeit willkommen.

Zudem erwähnte die Generaloberin, dass die Kaufbeurer Initiative e. V. das Kloster bereits seit vielen Jahren finanziell unterstützt.

Somit stellt sich die Frage, wieso ausgerechnet die Kaufbeurer Initiative, die bereits seit über 20 Jahren an das Kloster spendet, eine finanzielle Unterstützung ablehnen sollte?

 

Bei der ursächlichen Sitzung am 20.01. machte die Stadtverwaltung mehrfach auf die schwierige Situation aufmerksam. Des Weiteren wurde erklärt, dass dieser Antrag nicht vom Kloster komme und von diesem auch nicht so gewollt sei, die SPD den Antrag jedoch wie gestellt aufrecht hielt.

 

Somit entschied sich die Kaufbeurer Initiative gegen den Antrag der SPD, da dieser nicht dem Wunsch des Klosters entsprach.

 

In der Sitzung wurde von der KI eine Sofortunterstützung in Höhe von 500€ zugesagt.

 

Noch ein Hinweis auf den heutigen Artikel in der Allgäuer Zeitung:

Überschrift AZ

Die Überschrift ist falsch - die Generaloberin verzichtet nicht auf einen jährlichen Zuschuss; Sie will keinen Zuschuss.

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